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Wie wirkt sich die Zusammensetzung des Klebstoffs in nicht gewebten Wundverbänden sowohl auf die Hautadhäsion als auch die Wundheilungseigenschaften aus?

Die Zusammensetzung des Klebstoffs in nicht gewebten Wundverbänden spielt sowohl bei der Hautadhäsion als auch bei der Wundheilungseigenschaften eine entscheidende Rolle. Der Klebstoff muss eine effektive Haftung an die Haut ausgleichen und gleichzeitig eine optimale Heilung für die Heilung fördern. So beeinflusst die Komposition diese Faktoren:

1. Adhäsion an die Haut
Der Klebstoff in Nicht gewebte Kleberwundverbände Muss eine starke, aber sanfte Haftung liefern, um sicherzustellen, dass der Dressing an Ort und Stelle bleibt, ohne Beschwerden zu verursachen oder die Haut beim Entfernen zu beschädigen. Schlüsselfaktoren, die die Adhäsion beeinflussen, sind:

Art des Klebstoffs:
Acrylbasierte Klebstoffe: Diese bieten eine starke Haftung und verursachen weniger Wahrscheinlichkeit, dass sie Reizungen verursachen, was sie ideal für empfindliche Hautbereiche macht.
Klebstoffe auf Kautbasis: Diese sind flexibler und können eine hohe Haftung bieten, kann jedoch anfälliger für Reizungen im Laufe der Zeit sind.
Klebstoffe auf Silikonbasis: Diese bieten eine sanftere Haftung und werden üblicherweise für Patienten mit empfindlicher oder empfindlicher Haut wie ältere Menschen oder Patienten mit fragiler Haut verwendet.
Kohäsion gegen Haftung: Der Klebstoff muss zusammenhängend genug sein, um sich an das Verbandmaterial zu halten, aber auch Klebstoff genug, um auf der Haut an Ort und Stelle zu bleiben. Dies verhindert, dass es sich vorzeitig abschä wird oder bei der Entfernung unnötiges Trauma verursacht.

Peel-Kraft: Der Klebstoff sollte eine mäßige Schalenkraft liefern-dicht genug, um zu verhindern, dass das Dressing abfällt, aber niedrig genug, um eine einfache, schmerzfreie Entfernung zu ermöglichen, ohne Hautschäden oder Beschwerden zu verursachen.

Elastizität und Flexibilität: Der Klebstoff sollte flexibel sein, sodass der Dressing an die Form des Körpers entspricht und sich damit bewegen kann. Dies ist besonders wichtig in Bereichen, in denen häufige Hautdehnung und Bewegung auftreten, wie z. B. Gelenke.

2. Einfluss auf die Wundheilung
Die Klebstoffzusammensetzung beeinflusst auch die Wundheilungsumgebung und beeinflusst Faktoren wie Feuchtigkeitsbindung, Infektionsprävention und den allgemeinen Komfort des Verbandes. So spielt es eine Rolle:

Aufrechterhaltung der Feuchtigkeitsbalance: Klebstoffe, die keine Feuchtigkeitsdampfübertragung blockieren, tragen zur Aufrechterhaltung der idealen feuchten Wundheilungsumgebung bei. Dies verhindert, dass die Wunde austrocknet oder zu feucht wird, was sowohl die Heilung als auch zur Mazeration führen kann.

Atmungsaktivität: Einige Klebstoffe sind so konstruiert, dass die Wunde "atmen" und gleichzeitig die Haftung beibehält. Dies stellt sicher, dass ein ausreichender Luftaustausch vorliegt, um übermäßige Feuchtigkeitsansammlungen zu verhindern, was das Bakterienwachstum fördern könnte.

Wundschutz: Die Kleberschicht bietet eine Barriere für externe Verunreinigungen (z. B. Bakterien, Schmutz und Viren), die das Infektionsrisiko verringern. Insbesondere Klebstoffe auf Silikonbasis fangen mit geringerer Wahrscheinlichkeit Bakterien im Vergleich zu härteren Klebstofftypen.

Non-Woven Adhesive Wound Dressing

Minimierung der Schmerzen bei der Entfernung: Einige Klebstoffe wie Silikonbasis sind für die atraumatische Entfernung ausgelegt. Dies ist besonders vorteilhaft für Patienten mit chronischen Wunden oder empfindlichen Haut, da das Risiko einer weiteren Gewebeschäden oder Schmerzen während des Ankleidungswechsels verringert wird.

Nichttoxische und hypoallergene Eigenschaften: Klebstoffe in Wundverbänden werden häufig als hypoallergen und frei von irritierenden Chemikalien (wie Latex oder bestimmten Duftstoffe) formuliert. Dies stellt sicher, dass die Haut nicht sensibilisiert ist, was die Heilung beeinträchtigen könnte. Beispielsweise können Patienten mit Hautallergien bestimmte Klebstoffe auf Silikonbasis besser vertragen als Acrylklebstoffe.

3. Unterstützung für Heilungsprozesse
Reduziertes Traumarisiko: Der Klebstoff muss formuliert werden, um zu verhindern, dass das Dressing am Wundbett haftet. Wenn der Klebstoff zu stark ist oder das Dressing nicht ordnungsgemäß entfernt wird, kann er die Wunde stören und die Heilung stören. Nicht anhaftende Klebstoffe tragen dazu bei, das Dressing an Ort und Stelle zu halten und gleichzeitig einen direkten Kontakt mit der Wunde selbst zu vermeiden, wodurch das Risiko eines Traumas während des Dressingwechsels verringert wird.

Ermutigung der natürlichen Heilung: Der richtige Kleber kann dazu beitragen, das Dressing an Ort und Stelle zu halten und sicherzustellen, dass die Wunde ungestört bleibt. Es fördert auch eine schnellere Heilung durch Verhinderung von Kontaminationen, Regulierung der Feuchtigkeit und der Sicherstellung, dass die Wunde in einer geschützten Umgebung bleibt, die die Geweberegeneration und die Zellmigration beschleunigt.

4. Vorbeugung von Hautschäden
Minimierung der Reizung: Der Klebstoff muss nicht an der Haut gerastet sein, insbesondere an den Rändern des Verbandes. Starke Klebstoffe können Rötungen, Mazeration oder sogar Hautabbau verursachen, insbesondere wenn sie häufig entfernt werden. Insbesondere Silikonklebstoffe sind bekannt für ihr niedriges Reizprofil und ihre Eignung für einen verlängerten Verschleiß.

Leichte Haftung: Ein sanfter Klebstoff minimiert das Risiko eines Hauttraumas während der Entfernung, was bei Patienten mit fragiler oder empfindlicher Haut besonders wichtig ist. Durch die Verwendung eines nicht aggressiven Klebstoffs bleibt die Haut intakt, wodurch eine bessere Heilung fördert und das Risiko von Druckgeschwüren oder Reizungen verringert wird.